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Willkommen bei den LechVespen!!!
Berichte von Events, an denen wir teilgenommen haben...

Vespa-Treffen des VC-Elm (bei Saarlouis)
InterMot 2000 (in München)
Brunch (im Café Dichtl)

Spontan-Tour am Ostermontag 2002
Anrollern 2002
Schrobenhausen
Gardasee 2002
Blech trifft Plastik

Anrollern 2003 - KRUmbach
LakeScooterRun Stockach 2003
RollerWochenende 19./20.Juli 2003
Abrollern 2003 - PAssau

Fotos von der CustomShow 2005 in München
Fotos von der Mototechnica 2005 in Augsburg
carilians Spontan-Ausflug nach Fallerschein in Tirol
Fotos von der Motorrad-Segnung in Gabelbachergreut

Bericht von der Ausfahrt am Karfreitag 2007 (Hunnis)
Fotos vom Anrollern am Karsamstag 2007 (Fuffis)
Bericht von der Ausfahrt am 26. Mai 2007
Bericht von der EuroVespa in San Marino
Bericht von der Gardasee-Urlaub 2007

Protokolle der Vereinssitzungen/-stammtische


Pässe, Täler und Seen
Ausfahrt am 26.Mai '07
(von Karin)

Mit dabei waren: Gerd (Piaggio Hexagon 250 ccm) und Karin (Piaggio Sfera 125 ccm)
Abfahrt: 10 Uhr Gersthofen bei Karin
Rückkehr: 19.30 Uhr Gersthofen bei Karin
425 Kilometer!
Tour: Gersthofen – Göggingen – Bobingen – Schwabmünchen – Ettringen – Türkheim – Bad Wörishofen – Kaufbeuren – Marktoberdorf – Lengenwang – Seeg – Eisenberg – Pfronten – Steinach – Kotbachfall – Grän – Haldensee – Thannheimer Tal – Gaichtpass – Weißenbach – Forchach – Stanzach – Namloser Tal – Berwang – Lermoos – Fernpass – Nassereith – Imst – Hahntennjoch – Bschlaber Tal – Stanzach – Reutte – Vils – Pfronten – Weißensee – Schwarzbach – Hopfenried – Lehern – Hopferau – Hopfensee – Hopfen – Rieden – Forggensee – Marktoberdorf – Kaufbeuren – Germaringen – Buchloe – Langerringen – Bobingen – Göggingen – Gersthofen

Für eine am Vorabend im Rollerclub spontan geplante Ausfahrt heftig im Umfang und umwerfend von den Eindrücken! Gigantisch mit meiner Sfera auf dem Hahntennjoch in 1884 m Höhe zu sein. Die Anstrengung bei 14% Steigung und dünner Luft erlaubte nur noch 50 km/h!
Dank unseren nicht ganz so schnellen Rollern waren wir nach den Gewittern an Ort und Stelle und haben maximal ein paar Spritzer von der regennassen Straße abbekommen. Die schnelleren Motorradfahrer (ganz Deutschland war wohl unterwegs) hatten da sicher mehr abbekommen!
Fazit: Auch mit unseren Rollern kommen wir überall hin und eine Tagestour mit über 400 Kilometern ist locker zu bewältigen, auch, wenn man erst um 10 Uhr startet.
Kullinarischer Höhepunkt: Saurer Pressack am Hopfensee, italienisch mit viel Basilikum und Olivenöl angemacht, dazu ganz frisches Ciabatta Kulturell? Diesmal Fehlanzeige, aber Landschaft, Landschaft, Landschaft!

Ausfahrt am Karfreitag
06. April 2007, ins Altmühltal
(von Karin)

Mit dabei waren: Gerd (Piaggio Hexagon 250 ccm), Sepp (Kymko Grand Dink 125 ccm) Willi (Yamaha Majesty 125 ccm), Pit (Honda CB 500 ccm), Karin (Piaggio Sfera 125 ccm)
Abfahrt: 8 Uhr in Gersthofen neues Feuerwehrhaus
Rückkehr: 17.30 Uhr s.o.
karte 265 Kilometer
Tour: Gersthofen – Gablingen – Biberbach – Rieblingen – Wertingen – Possenried – Unterthürheim – Tapfheim/ Rettingen – Donaumünster – Harburg/ Mauren – Huisheim – Wolferstadt/ Hagau – Polsingen- -Ursheim – Heidenheim/ Hechlingen – Degersheim – Windischhausen – Treuchtlingen – Schambach – Weißenburg/ Suffersheim – Rothenstein – Pollenfeld – Wörmersfeld – Kipfenberg/ Hirnstetten – Gungoldging – Arnsberg – Kipfenberg – Walting/ Pfalzpaint – Walting – Pfünz – Pietenfeld – Eichstätt – Marienstein – Dollnstein – Altendorf – Mörnsheim – Mühlheim – Reichertswies – Daiting – Gansheim – Schweinspoint – Münster – Meitingen - Herbertshofen – Langweid – Gersthofen

Im Morgengrauen (Sichtweise Karin) gings los. Sepp und ich fandens bis 10 Uhr reichlich frisch, doch Gerd begeisterte sich für die leeren Straßen!
Kulturell erwähnenswert: Die geografische Mitte Bayerns auf dem Kipfenberg und das Römerkastell in Pfünz!
Lukullische Höhepunkte: „Zum verkauften Großvater“ in Kipfenberg! Günstige Preise, unverantwortliche Portionen, sehenswertes Lokal mit Sitzplätzen im Freien am Marktplatz, Toilette beim „Kartoffelsack links“ (Ortsbeschreibung eines Stammgastes ?), und, Herbertshofen Kaffee bei Pit und Regina!
Dank des frühen Starts bereits wieder Rückkehr um 17.30 Uhr!
Fazit: Von den 125er Roller ist eindeutig der Grand Dink der Flotteste!

Abrollern 2003 nach PAssau
Freitag, 03. bis Sonntag 05.Oktober 2003
von Karin


Mit dabei: Moni und Marcel, Karin, Edi, Carilian (mit Roller im Gepäck) und Peter,
Sonja (mit Edi), Toni (mit Karin).

Freitag

Abfahrt um 11 Uhr an der Jet-Tankstelle in Gersthofen.
Dank einem total miesen Wetterbericht für das Wochenende beschlossen wir mit unseren Autos zu fahren.
Nach einer längeren und staureichen Fahrt stärkten wir uns in Moosinning mit "Kinderschnitzel", die über die Teller hingen und Zwiebelrostbraten.
Carilian schaffte als Einziger noch diverse Reste; einpapierlte Schnitzel taten gute Dienste im Laufe des Wochenendes.
Pension Gabriele in Passau war wunderbar zu finden.
Monis Eindruck vom Telefon wurde bestärkt: eine äußerst freundliche und redefreudige Hauswirtin begrüßte uns und wir bemerkten schnell, dass hier Ordnung herrscht: Frühstück von 7-9 Uhr!
wie sich herausstellte waren sogar zwei Schichten erforderlich und dann sogar mit Engpässen und Gymnastik zu rechnen; exakt 2 Semmeln pro Person, warmes Klo nur bei Heizkostenbezahlung; Rauchen nur hinter dem Haus, dadurch ziemlich im Regen bei überfüllten Aschenbechern (vermutlich zur Abschreckung), a b e r immer anteilnehmende, nie enden wollende Gespräche zuzüglich dem Wunsch nach Eintragung ins Gästebuch.
(Es sollen jedoch sogar Unterschriften verweigert worden sein).
Da die Pensionswirtin ihre Verbundenheit zu Gersthofen (hat hier Verwandte) zum Ausdruck brachte wurde Sie ermutigt bei der Club-Adresse (!!!!ausgerechnet!!) vorbeizuschauen.
Nicht einmal Edi’s Leckerli konnten sie davon abhalten viel zu viel zu reden.
Carilian befreite seinen Roller auch umgehend aus dem Kofferraum und fand ein Plätzchen in der Garage.

Die Besichtigung der Kirche St. Anton deckte das kulturelle Bedürfnis ab und lag auf dem Weg zur Fußgängerzone.
Hier gab’s im Freien Cappuccino, Eiskaffee, Eis.
Peters Glück war nun vollkommen, denn "eine Kaffeepause am Tag braucht’s schon!" :-)
Etwas Eile war angesagt, um noch bei Tageslicht zum Dreiflüssedreieck zu kommen.
Hier war's dann richtig stimmungsvoll, teilweise schon neblig.
Leider hat der Dom mit unserem späten Besuch nicht gerechnet und war leider verschlossen.
- war auch schon a bisserl dunkel.
Auf unserer Suche nach einem passenden Lokal entdeckten wir das Pub Shamrock und hatten unseren Spaß bei Kilkenny, Beck’s, Jägermeister (nach zwei Bier dachte ich es handle sich um Ramazotti) und Edi's Zigarillos.
Jeder kramte seine Englisch-Kenntnisse hervor, nicht zuletzt Peter, der sich angeregt mit zwei Australiern auf der Durchreise unterhielt.
Hier mussten wir feststellen, dass Club-Fahrten nicht geeignet für Mitglieder unter 18 Jahren sind, kam es doch zu ausschweifenden Diskussionen mit Ständer-Fachmann Toni und zu Experimenten mit einem gefundenen Kondom. :-)
Klar, dass dann wieder Hunger angesagt war. Aber in Passau war das kein Problem.
Vom Hamburger über Pizza und Döner gab’s alles auf die Schnelle.
Auf der Suche nach einem Tanzlokal scheiterten wir dann allerdings.
Am Heimweg lag das Tiffany.
Hier war absolut g a r   n i c h t s los.
Moni war das egal: "Dann machen wir eben Party!" :-)
Tja, uns zog's dann doch eher ins Bett, angesichts des frühen Frühstücks!

Samstag

Wir strengten uns wirklich an! Doch unsere Hauswirtin deklarierte uns gnadenlos zu Langschläfern, weil wir "erst" um 8:30 Uhr beim Frühstück erschienen.
Peter musste liebevoll geweckt werden; also im Urlaub will man doch einigermaßen ausschlafen.
Heute ging’s über Philipsreut nach Strazny (Tschechien) (mit Pinkelpause in einem wunderschönen, gepflegten Waldgrundstück, leider sehr privat. Aber, was sein muss, muss sein! Da stört nicht mal heftiges, erzürntes Klopfen am Fenster! :-)) zum Schnäppchenkauf.
Mir wollte das allerdings nicht so recht gelingen, da ich beim 6. Mal "Hau ab! Verschwinde!" die Nase voll hatte und beschlossen hatte keinen Cent dort zu lassen.
Mit ihren Einkäufen am Ende beschlossen Marcel, Carilian, Peter, Toni und ich zumindest noch günstig und gemütlich am offenen Kamin zu essen.
Abgelöst wurden wir vom Rest und konnten zurück nach Passau.
Carilian verstand es geschickt immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass es sich ja um einen Roller-Ausflug handle und hatte auch schon einen Tiger-Roller (technische Daten ihm bekannt, sagen mir als Ignorant nix) entdeckt.
Für ihn war nun der Zeitpunkt da seinen Roller zu bewegen. Peter, Toni und ich fassten ein Cafe ins Auge, allerdings leider nicht dasselbe wie Carilian und wir verpassten uns.
Im "Kairo" war's recht gemütlich und gestärkt kundschafteten wir für den Abend die Schiffsanlegestelle aus.
Mit dem Bus (erwähnenswert der freundliche Busfahrer der mit seinem Holzstempel die Streifenkarte abstempelte; eine Wohltat nach den ekelhaften Leuten in Tschechien!!) ging’s zurück zur Pension.
Hier beschlossen gerade Edi, Sonja und Carilian nach einer Ruhepause sich auf den Weg ins Cafe zu machen.
Wir trafen uns alle wieder an der Schiffsanlegestelle.
Ein großes Lob an die Organisation: die Fahrkarten waren hinterlegt und ein Tisch für 8 Personen auf dem Oberdeck reserviert.
Wir genossen unser 3-Gänge-Menue und tanzten mal oben, mal unten, je nach Musik.
Bei der ersten Schleuse sahen wir uns das Ganze im Freien, bei leichtem Regen, aber toller Stimmung an.
Bei der zweiten Schleuse zogen wir es vor uns dem "Schleusentanz" (Peter) hinzugeben.
Als krönenden Abschluss wünschte sich Edi von der Band das Lied "Du bist nicht allein" von Roy Black und so legten wir wieder in Passau an.
Mit dem Taxi ging’s zurück zur Pension.

Sonntag

Der Einfachheit halber frühstückten Toni und ich fast noch v o r dem Aufstehen, ließen uns aber auf keinerlei Gespräche mit unserer liebenswürdigen Hauswirtin ein, zahlten unser Zimmer und verzichteten auf einen Eintrag im Gästebuch.
Im Hinblick auf den strömenden Regen beschlossen wir nach Bodenmais zur Glashütte Joska zu fahren.
Carilians Finanzen waren erschöpft und so verstaute er seinen Roller wieder im Auto und machte sich auf den Heimweg.
Wir stärkten uns nach der Fahrt nach Bodenmais sofort mit Weißwürst und Breze, Kuchen und Kaffee um den Einkauf dann auch richtig genießen zu können.
Jeder war angesichts seiner Errungenschaften zufrieden und zurück ging’s.
Der Verkehrsfunk versprach Stau ohne Ende! :-/ Allein die A 8 benötigte 5 Minuten Durchsage!
- so beschlossen wir über Regensburg (auch hier war eine Umfahrung wegen Ölspur nötig) heim zu fahren.
Nach einem ausgiebigen "Kaffee" (sprich Pizza, Pasta usw.) nahmen wir die letzte Etappe in Angriff.
Dank Peters Lotsendiensten verlief alles wunderbar, wäre da nicht die A 8 ab Dasing gewesen... :-/

RollerWeekend 19./20.Juli 2003
von carilian


der 19.Juli 2003 - was ein Datum...!
Der Kistroller n.e.V. Grafing hatte zu einem lockeren Rollertreffen geladen, mußte den Termin - wegen zu vieler Absagen - dann aber doch leider wieder fallen lassen... ???
Denn Termine gab es reichlich...!
Die Vespa-Freunde Osterhofen hatten bereits zum 18.07. zu einem freien Rollertreffen geladen...
In Friedberg tobte das Stadtfest Mittendrin, in Wulfertshausen war "Reggae in Wulf" angesagt und Tobi hatte zum fünften Vespa-Treffen im Café Rossi in Mindelheim geladen...
Aber die längste Vorankündigung kam von Martin und sollte uns in die Alte Ziegelmühle nach Munningen führen...

Kleine Komplikation: carilians Auto muß demnächst zur HU...
- also negid in den Kofferraum verfrachtet und so nach Obermeitingen zum Leibmechaniker gefahren...
Dort Treffen mit Christiane und gemeinsame Fahrt nach Landsberg(Lech), um uns bei McDonald's mit weiteren Rollerfahrern zu treffen...
- Christoph (aus Friedberg) kam gerade vom SIP als wir unsere roller abstellten.
- drei Fuffis waren wir also schon, als sich noch eine PX aus FFB zu uns gesellte... zwinker
Fast pünktlich, um halb zwölf (naja, c.t. halt zwinker) erschien dann eine Gruppe aus München, legte aber erstmal einen Tankstop an der gegenüberliegenden Tanke ein, bevor wir zum gemeinsamen Corso nach MN aufbrechen konnten...

Bilder aus Mindelheim von PX210

In MN (12:30) dann gegenseitige Begrüßung der bekannten Gesichter, bevor carilian - gegen 13:00 - mit Ralf und Martin nach Nördlingen aufbrach...
- unterwegs sammelten die drei dann noch Ralfs Frau Birgit ein...
- und irgendwo bei Lauingen gab negids Tachowelle unbemerkt ihren Geist auf... ???

In Nördlingen trafen wir dann, in einem urgemütlichen Biergarten, auf die Leut' von den Vespa-Freunden Nördlingen sowie die Leut' von Fuffi.de bzw. vom RollerKö...
Faszinierend: die Vespa-Freunde Nördlingen fahren überwiegend Fuffis...! lach

In einem weiteren Corso ging es dann "hinaus, auf's Land" nach Munningen zur Alten Mühle, wo Fleisch, Getränke und Salate zum Verzehr bereitstanden... lecker
Dieser historische Bau soll übrigens zu einem Begegnungszentrum ausgebaut werden.

Bilder und Bericht auf Fuffi.de

Für die Übernachtung standen Hauptgebäude, Zeltplatz oder eben freier Himmel zur Verfügung...
Die letzten seien gegen halb vier vom Lagerfeuer aufgestanden...
Der Sonntag sollte eigentlich mit einem Frühstück beginnen...
Aus dem Frühstück wurde ein Brunch, aus dem Brunch ein Frühschoppen...
- jeweils bereits in der Planungsphase...! lach
Um halb zwölf waren wir dann endlich wieder auf der Piste... jo!
Als dann um zwölf erneut über das Ziel diskutiert wurde, beschloß carilian dann doch Richtung Heimat zu fahren... ???
- immerhin hatten sich die "anderen Augsburger" schon am Vortag verkrümelt... zwinker

Wichtige Erkenntnis für carilians geplante A2B-tour: die Schnellstraße durch Donauwörth ist keine Kraftfahrstraße...! zwinker
Bis Genderkingen fährt sich's auf der Fuffi ohnehin schöner über die Lechauen (Thierhaupten, Oberndorf, usw.)... scooting
- aber dann eben B2 bis Roth...! scooting zwinker

8km vor dem Heimathafen mußte ich dann noch eine Verkehrskontrolle über mich ergehen lassen...
- nachdem ich etwa 25km (ab Genderkingen) ohne Helm gefahren bin...! wuidsau
- war ja auch 'ne Bullen-Hitze... zwinker
umso ärgerlicher, daß mir am nächsten tag auch noch der Motor von negid verreckt ist... ärger



10. PfingstRun der Lakescooters S.C. in Stockach
Samstag, 07. bis Montag, 09. Juli 2003
von carilian


Die LakeScooters S.C. hatten - mittlerweile zum 10.Mal! - zum PfingstRun mit Quartermile geladen.
"da machte sich auch auf, carilian aus Wulfertshausen, mit seiner treuen PK50XL, die hatte keine funktionierende Tankanzeige..."
- und so geschah es, daß ihm kurz hinter Salem zum ersten mal der Sprit ausging... schande
Aber freundliche Menschen aus einem nahen Seminar-Zentrum fuhren ihn zu einer tanstelle, wo er ein leeres Glas Orangensaft, mit Sprit befüllen, und so seine Reise fortsetzen konnte...
- bis Stockach, wo sich das Spiel erneut wiederholte... schande
- nur mit dem Unterschied, daß es bergab ging und eine Tankstelle bereits in Sichtweite war... grins
Carilian versuchte sich nun einer Gruppe aus Ulm anzuschließen, mit dem Ziel den eigentlichen Treffpunkt für das Treffen zu finden.
Leider hatten die Ulmer einen eifrigen Begleiter (PKW mit Gepäck) dabei, der seine Aufgabe, den restlichen Straßenverkehr von seiner Gruppe fernzuhalten, auch auf carilian anwandte...
Als es in diesem Durcheinander auch noch zu einem Zusammenstoß kam, beschloß carilian, den Treffpunkt dann doch lieber alleine zu suchen (und zu finden)... zwinker
Gestartet um 10:00 kam er also gegen 15:00 am Ziel an, und fand ein lustiges Häufchen skuriler Gefährte (Blech dominierte) sowie nicht weniger skurile Leute vor...
Kleiner Dämpfer: schon um diese Zeit, torkelten bereits die ersten Alk-Zombies über den Platz... ärger
- aber der war ja riesig... zwinker
Schnell war ein Zeltplatz gefunden, und das Zelt aufgebaut.
Um 16:30 fand dann der für 16:00Uhr geplante Corso "durch's Ländle" statt.
Eine wunderschöne Strecke...
Die gewonnenen Eindrücke wurden nur abermals getrübt, von einzelnen Verrückten, die es sich nicht nehmen ließen, Kunststückchen vorzuführen und bspw. auf dem Hinterrad neben dem Corso herfuhren. ärger

Es folgte eine nette Party.    
party laola party
Carilian zog sich aber bald schon zurück, nachdem er reichlich Treibstoff (Cola) mit Öl (Wodka) in wechselnden Mischungsverhältnissen getankt hatte... grins
Geweckt wurde er dann am Sonntag mit "Die Fischerin vom Bodensee"... ??? grummel lach
Nachdem der Sonntag ganz im Zeichen der Quartermile auf einem nahegelegenen, stillgelegten Flugplatz stehen sollte, brach carilian bereits nach einem reichhaltigen Frühstück zu einer unspektakulären Heimreise auf...

Fazit: ganz anders als bspw. die Vespa-Treffen vom VC Erding/Freising sollte jeder Rollerfahrer einen LakeScooters PfingstRun auf jeden Fall mal erlebt haben... zwinker



Anrollern 2003 nach Krumbach
Karfreitag, 18.April 2003
von carilian

nach einigem hin und her war beschlossen worden, das diesjährige Anrollern auf Karfreitag zu legen...
Als Treffpunkt wurde McDonalds in Stadtbergen publiziert, und auch gleich angekündigt, daß wir uns dort ab 10:00h treffen und gegen 10:30 losfahren wollen.
Jedoch fand einzig und allein Martim zum Treffpunkt, obwohl gerade er gar nicht mitfahren konnte, weil seine versicherung wegen eines roten nummernschilds für seine fuffi rumzickt.
Pünktlich, wie verabredet waren Irene, carilian und Peter, der sich mal wieder spontan entschlossen hatte, zumindest mal bis Krumbach mitzufahren, um dann weiter ins Lechtal zu tuckeln...
- der Rest - Moni, Edi, Gerd und Marcel - kam dann etwa eine viertelstunde später, also genau in der mitte des vereinbarten zeitraums...
- nach etwa halbstündigem kräftesammeln und autogenem training - bei dem sich niemand weiteres zu uns gesellte - starteten wir dann zu unserer Ausfahrt zunächst nach Steppach.
- den Sandberg runter, nach Biburg, Richtung Häder, Dinkelscherben... Die dortige Baustelle war zu unserer Überraschung geräumt worden, somit konnten wir also geradeaus durch zur alten Mühle fahren... - den Weg nach Burtenbach nutzten dann insbesondere die Fahrer der ausgewachsenen Maschinen für einen kleinen Spurt. In Münsterhausen warteten wir dann - endlich Zeit für eine Zigarette! - auf die Grothes (Birgit und Ralf), die uns weiter nach Krumbach begleiten wollten.
- die hatten noch überraschend Besuch erhalten, weshalb sie natürlich nicht "Gewehr bei Fuß" an ihrer Garage auf uns warten konnten.
Nach einer kurzen Vorstellung des Grothe'schen Fuhrparks (ein Capri, fünf V50) ging's dann weiter nach Krumbach.
- zunächst Tanken und Reifendruck prüfen.
- dann Gruppenfoto bei Edis Schwester (wo carilians kra-shett zu Fall kam - es wurde aber niemand verletzt...).
- und schließlich zum eigentlichen Ziel unserer Ausfahrt: dem Kachelofen...
Nach einem üppigen Mahl entschlossen wir uns für die kurze Rückfahr-Route: durch's Kammel-Tal nach Jettingen, Zusmarshausen, Horgau. - dort kehrten wir nochmals auf ein Eis ein, bevor uns die Grothes wieder verließen, um sich über Häder wieder auf ihren Heimweg zu machen.
- Gerd kürzte an der Ampel-Anlage in die andere Richtung nach Hause ab und auch Irene drängte nach Hause.
- Moni und Marcel scheuten dann vor dem Sandberg und fuhren über Westheim nach Hause.
Peter hatte sich ja bereits in Krumbach Richtung Füssen abgesetzt.

Vergaß ich zu erwähnen, daß das Ganze bei idealem Rollerwetter stattgefunden hat...?!? ;-)




Offenes Rollertreffen Blech trifft Plastik
in Thierhaupten.

von Carilian


Sonntag, 28.Juli 2002.
Sepp startet um 8:00 in NeuPerlach bei München.
Birgit, Ralf mit Heinrich und Carilian starten um 9:00 in Münsterhausen (bei Thannhausen).
Fahrt über Dinkelscherben zum Treffpunkt mit Sepp in Augsburg.
Bei der Augsburger Allgemeinen läßt sich Heinrich, mit viel gut Zureden, dazu nötigen auf Sandara umzusteigen.
Gemeinsame Weiterfahrt - jetzt mit fünf Vespe (3 V50, 2PK) - bis Thierhaupten.
Schon kurz hinter Mühlhausen werden wir von einem Kleinbus mit Wohnanhänger verfolgt, der jedoch brav hinter uns bleibt, bis wir endlich - 3km vor Thierhaupten - auf einen Parkplatz ausweichen können...
Sammeln am Parkplatz Mittlerweile hatte uns auch Gerd eingeholt.
Kurz nach elf waren wir also - wie geplant - am Klosterhof angekommen.
Gegen 11:45 gesellten sich die Jungs von fuffi.de zu uns: Schröder (V50), Doc (Lammi) und Honest Jim (ebenfalls V50).
Bis 12:45 trudelten dann auch noch Moni, Karin, Marcel und Peter ein...
Bei strahlendem Sonnenschein genießen wir Radler, Spezi und Mittagessen...
Kurz vor zwei verlassen uns die fuffi.de-leute wieder, um Formel 1 zu gucken... ;-)
Dafür kommen Margit und Seff mit ihrem Messerschmitt Kabinenroller KR200.
Die Vorverlegung der, für 15:00 geplanten, Ausfahrt, droht zunächst an der Nichtauslieferung eines Eisbechers sowie eines Obst-Salats zu scheitern... ;-)
Der Obst-Salat wird jedoch von Moni energisch reklamiert: zu viel Apfel, zu wenig Obst...

Schließich brechen 6 V50, 2 PK50, 1 TPH50, 1 Sfera125, 1 PX200E, 1 Leonardo125, 1 Hexagon250 und ein KR200 auf...
Carilian führt den Corso an.
Schon in Thierhaupten schließt sich uns der Wagen vom Sicherheits-Dienst Kuhn an.
Angesichts der Erfahrung der Fünfer-Gruppe mit dem Wohnanhänger, ein Service, den wir gern in Anspruch nehmen...
Bis auf ein Davonpreschen Sepps in Unterbachern und einer Verfransung nach Ried, verlief der Corso ohne größere Zwischenfälle.
Lediglich Ralfs V50 gönnte den Nikotinabhängigen gelegentlich eine Raucherpause... ;-)

Bei der Rückkehr (ca. 2 Stunden später) an den Klosterhof war dieser bereits wegen einer Veranstaltung für die Öffentlichkeit gesperrt... :-(
Nach einem Sammelfoto verabschiedeten sich Margit und Seff nach Augsburg, Birgit, Ralf und Heinrich nach Thannhausen und Sepp (über Schrobenhausen, Pfaffenhofen) nach München...
Karin, Moni, Marcel, Peter und Carilian kehrten noch auf ein Eis in Schernegg ein, wo sich Herr Kuhn - diesmal in Begleitung von Frau und Tochter - noch einmal zu uns gesellte...

So endete ein weiterer - für alle Beteiligten unvergesslicher - Tag...

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Sammeln am Parkplatz
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Raucherpause
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Abschied

rollerboy

Pfingsttour an den Gardasee

vom 30.05.2002 bis zum 02.02.2002
    (von Karin)

Mit dabei: Carilian, Moni, Peter, Karin und am Rückweg sogar noch Gerd!
Gäste: Marcel und Reinhard (auf eigene Faust)

Donnerstag

6:00 Start bei Moni. Moni und ich auf der Sfera, Peter auf der PX und Marcel auf der Harley starteten nach Klosterlechfeld.
Sammeln in Klosterlechfeld 6:45 Start in Klosterlechfeld bei Carilian.
Moni steigt um zu Carilian ins Serviceauto.
Peter hat nun doch Spaß am Rollerfahren und wagt die Mitfahrt mit dem Roller!
Verladen sind bereits Monis und Carilians Roller.
Startschwierigkeiten bei Marcel. Aber dank Carilians Autobatterie kann Marcel überbrücken und die Harley läuft.
Über Landsberg, Schongau, Steingaden, Füssen, Reutte, Lermoos, Nassereith, Landeck, Nauders, die Zweiräder voran, das Auto hinterher, kamen wir so kurz nach eins nach Schlanders.
2 Fronleichnamsprozessionen kosten uns mindestens zwei Stunden bringen aber das unvergessliche Erlebnis mit Hunderten von Motorrädern auf eine Weiterfahrt warten zu dürfen.

Nur die nötigen Tankstopps, mal mit Kaffee, mal mit Croissants, Eis gönnen wir uns.
Den Zufall versteh ich jetzt noch nicht, doch war es so: Reinhard (ne, nicht Roller-Club Reinhard! - ein Bekannter von Karin!) spürte uns irgendwie zufällig an einer Tankstelle auf, obwohl er schon die Nacht zuvor losgefahren war (aber Timmelsjoch war gesperrt); Reihard hatte auch das Ziel Riva.

Eigentlich wollten wir in Schlanders gemütlich Mittag essen und Marcel seinem Hintern Erholung gönnen, da seine Sitzbank nun nicht gerade die komfortabelste ist!
Tja, die Pause für den Hintern bekam er, aber kein Mittagessen.
Der spannungsregler der Harley hatte den Geist unwiderruflich aufgegeben und die Batterie endgültig keine Lust mehr. :-[

Nun, wir haben uns sattgegessen und gut erholt, doch die Harley musste verladen werden.
Also Monis Roller runter, Harley rauf. A bisserl schwer war die Harley dann doch für den alten Hänger und so organisierte Marcel mit Monis Roller, ohne Helm (tz,tz,tz) ein paar Bretter zum Unterlegen.
Er hatte in Bozen einen Harley-Händler ausfindig gemacht, der die erforderlichen Teile hatte, also nix wie auf nach Bozen/Ritten!

Derweilen machten Peter, Moni und ich uns auf weiter in Richtung Gardasee.
Schwierig war's eigentlich nur nicht auf die Autobahn zu geraten.
Über Meran nach Bozen, leider (eigentlich nur wegen der Verzögerung, sonst war’s wirklich idyllisch) auf der falschen Seite der Autobahn Lana-Nals schafften wir, nach der Anschaffung einer geeigneten Straßenkarte, die Überquerung der Autobahn, um dann doch wieder irgendwie auf die andere Seite nach Eppan Richtung Kaltern zu fahren.
Moni und ich wunderten uns schon, dass Peter irgendwie nie nachkam, und, so rief er uns an "Der Roller ist kaputt!"

Am liebsten wäre er ja sofort zum Bahnhof und wieder heimgefahren, aber dank unserem Service-Auto konnte dies verhindert werden.
Carilian hatte Marcel mit Harley in Bozen (nach drei Anläufen ;-) bereits abgeliefert und konnte nun Peters Roller verladen.

Moni und ich (mir kam’s vor wie bei den zehn kleinen Negerlein, dann warens nur noch zwei :-))) genossen den herrlichen Blick über den Kalterer See und düsten über Auer, Trento (die Straßen, die wir hier erwischten waren sicher nicht für Monis Roller erlaubt, aber wir waren soooo schnell, dass uns keine Polizei erwischte!! ;-) nach Vezzano.
Bei jedem Stopp fielen wir uns um den Hals und lobten uns für unseren tollen Fahrstil.
Bei den Tank-Stopps erregten wir durchaus Aufsehen und es kamen schon so Meldungen wie: "Was, mit dem Teil kommt ihr bis von Deutschland???!!" Wir: "Na klar, kein Problem für uns!"

Moni und Marcel - endlich angekommen! Um 19:15 Uhr war's so weit: wir hatten Riva erreicht!
Kaum hatten wir die Roller abgestellt erreichte uns der Anruf von Carilian, er war soeben auch hier eingetrudelt.
Moni und ich semmelten am Zeltplatz vorbei und standen plötzlich am Ortseingang von Limone.
Doch da rief uns Marcel an, auch er hatte Riva erreicht. Er fuhr zu uns und wir bieselten fast in die Hose!
Marcel stieg von der Harley ab. hatte ihn 'ne Stange Geld gekostet und eine Heimfahrt ohne Sitzbank, denn die hatte Carilian im Auto.
Mit Putzlumpen und Luftpolsterfolie hatte er sich 'ne noch unbequemere gebaut, als er eh schon hatte.
Es war ein Bild für Götter!

Moni und ich nahmen am Zeltplatz unseren Zimmerschlüssel in Empfang.
Gut, dass wir ein Zimmer bestellt hatten, denn nur deshalb gab es auch ein Plätzchen (erst Mal umfunktionierten Parkplatz, dann aber doch noch nen richtigen Zeltplatz) für unsere Jungs.

Nach Zeltaufbau, Dusche und umräumen schlenderten wir zur nächsten Pizzeria (Marcel hatte nun wirklich Hunger!), als wir wiederum zufällig an Reinhard hinliefen!
Meine Bestellung: Cappuccino, due Ramazotti (einen für Moni, um unsere Rallye zu begießen) und ein Bier vom Fass.

Stimmung und Essen waren prima, es wurde viel gelacht.
Für mich stand fest, dass ich noch laufen wollte und so schloss sich Reinhard an, mit mir nach Riva am See entlang zu laufen.

Derweilen machten die anderen einen netten kleinen Roller - Rahmen V50, Bj.65 (1.Serie), Technik V50 N spezial, Bj.78 - ausfindig.
Der stand neben dem Lokal und war sogar zu verkaufen!
Marcel handelte angeblich den Preis so herunter, dass Moni gleich Mitleid mit dem Verkäufer bekam.
Ein voller Tank und 19er Vergaser und Helm waren auch noch dabei.
Als Übergabetermin wurde Samstag, 21 Uhr, vereinbart!!


Freitag

Moni und ich hatten ja Zimmer mit Frühstück, also ließen wir’s uns schmecken.
(na ja fett werden konnte man davon nicht!!)
Unsere Jungs reparierten zunächst Peters Roller und frühstückten anschließend im Ort.
Tja, das wenn wir gewusst hätten: es war nur der Zündkerzenstecker runtergerüttelt!
Punkt 11 Uhr stellte Reinhard sein Auto (in dem hatte er irgendwo in der Pampa gepennt) auf unseren Stellplatz und wir machten uns auf zu unserer ersten Tour.
Auf Empfehlung von Gerd, dem es wirklich gestunken hat, dass er nicht mitfahren konnte (der aber noch am Mittwoch Abend bei mir war und uns heiße Tipps gab) machten wir uns auf den Weg nach Torbole-Nago-Loppio wunderschön hoch nach Pannone über Ronzo-Vignole-Bolognano nach Arco!!
carilian kämpft sich mit negid den Berg hoch Traumhafte Strecke mit unzähligen Serpentinen, eine harte Probe für Carilians Roller, vor allem für die Bremsen am Runterweg.

Bei einem kurzen Stopp Reinhard auf Harley durfte Reinhard mal die Harley testen und Marcel stieg mit auf Monis Roller.
Als würde er nie was Anderes tun düste Reinhard die Serpentinen runter.
Es machte ihm sichtlich Spaß!

In Arco ließen wir uns in einem Nichtraucherlokal, zu mancher Leidwesen :-) Pizzen und Salate schmecken, wobei die Vorstandschaft das Glück hatte in den Vorzug der ersten Pizzen zu kommen!!
Auf dem Weg nach Tenno verfransten wir uns und nahmen eine zwar falsche, aber absolut empfehlenswerte Strecke nach Padaro.

Kirche mit Blick zum See Es ergab sich ein Halt an einer netten Kirche mit herrlichem Blick über den Gardasee.
Kurze Weiterfahrt und Carilian legte seinen Roller plötzlich einfach an einem Parklatz gegen die Felsen und montierte in Windeseile Reserverad (2 Schrauben M8) und Rad (5 Muttern M8) aus, um das Gegenlager seiner Kupplung (M7-Mutter) zu fixieren, damit diese nun hoffentlich richtig trennte, um die Schaltzüge zu schonen.
Die ganz Aktion dauerte kaum 10 Minuten.
Peter vergab dafür kurz entschlossen einen Orden!!
Über Tenno erreichten wir schließlich den Tenno-See.

Nicht ganz einig entschlossen sich Peter und Carilian Kaffeetrinken zu gehen, Moni und Marcel genossen an der nächst besten Stelle den See und sich, Moni und Marcel Reinhard und ich suchten uns ein weiter entferntes Plätzchen mit länger Sonne und hervorragender Toilettenanlage.

Ich folgte dem Ruf des Sees und schwamm zur Insel, es war sehr kalt, aber herrlich!
Um 18 Uhr trafen wir uns alle.
Peter und Carilian hatten derweil einem österreichischen Päärchen geholfen, ihren Diesel mit ausgelutschter Batterie (irgendwie kam uns das bekannt vor... ;-) zum hang zu schieben und damit wieder flott zu machen.

Da Carilian tanken mußte, erstmal seine bremsen überprüfen wollte und alle eigentlich keine Lust mehr hatten, machten Reinhard und ich uns auf zum Ledrosee.

Durch den neuen 1,2 km langen, kerzengeraden Tunnel erreichten wir den Ledrosee.
Wir konnten ihn komplett umrunden, es war ein Erlebnis.
Nach einem Tankstopp schossen wir mit 110 km/h durch den Tunnel und gönnten uns in Riva noch ein Eis.
Auf dem Weg zum Zeltplatz machten wir einen Abstecher zu den Olivenhainen über Riva.
Wir hatten einen herrlichen Ausblick über das beleuchtete Riva und den Gardasee.

Die "faule Bagage" plünderte derweil noch einen Supermarkt, um den Tag bei Wein und italienischen Spezialitäten ausklingen zu lassen.
unüberhörbar, aber durchaus passend, untermalte in einem etwa 300m entfernten Strandlokal ein Alleinunterhalter den Abend.

Als ich um 2 Uhr Einlass ins Zimmer wollte, war das gar nicht so einfach, denn keiner hatte mit mir gerechnet.
Moni und Marcel hätten kein Problem gehabt, wenn ich die Nacht woanders verbracht hätte.
Reinhard konnte nun auch nicht mehr mit dem Auto aus dem Zeltplatz raus und pennte im Auto.


Samstag

Moni erhielt einen Anschiss, weil Reinhard unerlaubterweise im Auto auf dem Zeltplatz geschlafen hatte.
Als Reinhard dann noch gemütlich vor seinem Auto mit Wasserkocher, Tisch und Stuhl zum Frühstücken anfangen wollte konnten ihn nur noch 6,60 EURo vor mehr Ärger retten.

Carilian und Peter waren in der Zwischenzeit mal eben nach Arco zu einem Piaggio-Händler gefahren.
Peter leistete sich eine Original-Sitzbank für seine PX, weil diese auf Langstrecken mutmaßlich doch bequemer wäre, als die Yankee-bank. ;-)
Carilian kaufte sich einen Satz Bremsbacken (für alle Fälle! ;-)
da wäre noch eine Sitzbank für 60tEURo gewesen: vorne PK hinten V50(?!?)... Polini-Schnecke und Proma waren auch keine echten Schnäppchen. :-(

Reinhard verließ uns und plante eine Mountain-Bike-Tour.
Wir starteten nach Malcesine, besuchten den Markt, lauschiges Plätzchen konnten malerisch essen, fuhren ein kurzes Stück zurück - da gab es einen Strand - gönnten uns zwei Stunden Sonne, Wasser, Eismann;
am Strand währenddessen besuchte Carilian einen Roller-Verleiher (gut, daß wir unsere Roller mitgenommen hatten ;-).
Danach ging’s weiter bis Bardolino. Monis heiße Adresse "Angelina" hätte aber erst um 19 Uhr was zum Abendessen gehabt. :-(

Bardolino am Hafen So gönnten wir uns in der welt-besten Eisdiele (laut Moni) Cristallo wunderbare Eisbecher.
Wir kauften noch gutes Brot, Salami, Schinken, Peter füs "Connele" einen guten Bardolino, Marcel für Moni ein paar Engel und ich mir einen Sonnenblumenuntersetzer.

Am Zeltplatz angekommen machten alle (fast! Ich musste leider erst mal ausgiebig die sanitären Anlagen aufsuchen, und bis ich schließlich zum Rest dazustieß, war’s Essen rum) Brotzeit.
(Wir hatten Hunger, außerdem um 21:00 einen Termin, und wer konnte ahnen, daß es bei Dir soooo lange dauern würde...?!? ;-) Dazu gab’s meine 1,5 l Pulle Sekt.
Bis auf Peter und mich machten sich dann alle auf den Weg zum vereinbarten Roller-Kauf.
Marcel mit neuerwerb Plötzlich tauchte auch wieder Reinhard mit einer Flasche Rotwein und Glas auf.
Diesen Abend verbrachte jeder irgendwie anders.
Moni und Marcel verfütterten ihr "abgebranntes" (das müssen sie aber selber erzählen) Brot an die Enten, tja, ich weiß gar nicht, was der Rest der Truppe machte.
Wir jedenfalls, Reinhard und ich, genossen bei einem Glas (eigentlich IKEA-Becher) noch mal den Ausblick auf Riva.


Sonntag

Aufstehen um 6.30 Uhr.
Während unsere Jungs arbeiten, nehmen wir, Moni und ich, gemütlich unser Frühstück ein.
Peter legt Wert darauf seine Mitbringsel höchstpersönlich auf dem Roller zu transportieren.

Punkt acht war alles verstaut, wir konnten schweren Herzens losfahren.

Erster Stopp: Marcel hätte beinahe seine Batterie verloren; also Wieder-Einbau und Fixierung mit Klebeband.
Zweiter Stopp: Marcel muss Kette nachziehen!
Über Arco, Vezzano, Trento, Bozen, Brixen, Sterzing.
Am Brenner nahm uns Gerd, der extra hierher gefahren war, in Empfang.

Mittagessen im Café Gelateria.

Kurz vor Innsbruck trennten sich unsere Wege.
Marcel kam in eine Verkehrskontrolle.
Da seine Papiere im Auto waren wurde man auf Carilians Hänger aufmerksam
(seit 8 Jahren sind Hänger nicht mehr auf der Brenner Landstraße erlaubt.
Angeblich hatten vor allem Wohnanhänger-Gespanne immer wieder schwere Motorrad-Unfälle provoziert.)
Er musste 21 EURo löhnen und auf die Autobahn.
Fuhr dann über Kufstein und München heim.

Wir über Mittenwald, Garmisch, Ettaler Sattel, dank Gerd immer am Limit, Schongau, Landsberg.
In Göggingen gab’s noch eine Verzögerung: ohne Toilette wär ich nicht mehr heimgekommen!!
(dito für Carilian in München! ;-)
Und der Clou: Alle waren wieder gleichzeitig in Gersthofen bei Moni. Peter, Gerd und ich um 19.30 Uhr, gleich kam Carilian um die Ecke und Marcel vielleicht 5 Minuten später.
Er hatte inzwischen in Mühlhausen sein Auto geholt.
Irgendwie waren alle fertig, aber es waren unvergessliche Tage!
Fragt mich nicht wie viel Kilometer es waren und wie viel Benzin ich gebraucht hab.
Solche Details interessieren mich immer gar nicht.
Hauptsache die Kiste läuft! :-))

rollerboy

Ausfahrt nach Schrobenhausen

am 09.Mai 2002
    (von Karin)

Spontan beschlossen Carilian, Moni und ich eine Nachmittagstour.
Treffpunkt 14.30 Uhr Dr.-Muser-Str., Abfahrt bei Moni um 14.45 Uhr.
Tankstopp in Mühlhausen.
Über Rehling, Stotzard, Hausen, Inchenhofen bei herrlichstem Wetter nach Unterbernbach.
Monis Verlangen nach einer Zigarette wurde spontan verbunden mit dem Wunsch nach Sonnen.
Wir fanden einen herrlichen Platz am Waldrand.
Moni und ich rissen sich alles (ne, ne, war ja Carilian dabei, also bis auf den Bikini!) vom Leib und genossen die Sonne!
Unangenehm war die einseitige Zuneigung der Fliegen.
Ein Problem stellten unsere Roller in dieser Wildnis für vorbeikommende Pferde dar.
Die mussten doch tatsächlich vorbeigeführt werden.
Weiter gings über Hörzhausen nach Schrobenhausen.
Dort machten wir erst mal alle auf uns aufmerksam indem wir ein paar Mal die Hauptstraße auf und ab fuhren um ein geeignetes Lokal zu finden.
Dort gabs für uns Westernburger und Eisbecher und Überraschungsbesuch von Gerd mit Neffe Benni!
Auf der Rückfahrt hatten wir Glück überall  n a c h  dem Gewitter vorbeizukommen, allerdings in Gersthofen haben wirs dann doch noch auf den letzten Metern geschafft in einen Wolkenbruch zu kommen.

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Anrollern 2002

am 07.April 2002
    (von Carilian)

der pünktliche, für 08:30 uhr geplante, start wurde zunächst durch einen telefonanruf bei Karin verzögert, mit dem abgeklärt werden sollte, ob wir "bei dieser saukälte" tatsächlich losfahren wollten...
(aba sicha doch...! ;-))

angetreten waren: Moni, Karin und Peter (Carilian wartete derweil an der tankstelle in Lechhausen... ;-))
Tour- und Sportwart Barney fehlte leider wegen krankheit, Silke aus solidarität zu ihrem mann... :-/
Peter fiel gerade noch ein, daß er sich mit einer ski-hose gegen die kälte wappnen könnte.

anschließend tankstop in Lechhausen, Carilian aufsammeln und zunächst warten auf Peter... :-D

um 09:10, nach einem ersten "beweis"-foto ging's dann - bei schattigen 2°C (+!) - endlich los, richtung Iglinger Sommerkeller, der als treffpunkt mit Manfred auserkoren worden war...
Carilian, mit der langsamsten maschine, übernahm die führung, da er auch der einzige war, der wußte, was und wo dieser ominöse "Sommerkeller"(? - nie gehört...! ;-)) überhaupt sein sollte...
nach ziemlich genau einer stunde, kamen wir - schon ziemlich angefroren - am vereinbarten treffpunkt an (reisegeschwindigkeit zwischen 50 und 55 km/h)...
- aber kein Manfred weit und breit... :-/

angesichts der unfreundlichen temperaturen, entschlossen wir uns kurzerhand, das ziel "Schongau" ("geh'n wir's lieber schonend an!") aufzugeben, und stattdessen in Landsberg ein café, zwengs lagebesprechung in gemütlicherer atmosphäre, aufzusuchen...
am Marktplatz angekommen, fiel unsere wahl dann auf's "Mr.Gelati"...
die mädels und Peter bestellten zunächst diverse kaffee-spezialitäten zum aufwärmen, Carilian einen eisbecher ("um die innere temperatur der äußeren anzugleichen"... ;-))
zu kaffee und eis gesellten sich schließlich noch diverse toasts...

während des verzehrs wurde dann (mit drei gegen eine stimme) entschieden, den tag nicht einfach so ausklingen zu lassen und wieder zurück zu fahren...
wiederum mit drei gegen eine stimme wurde schließlich "Manfreds Hütte" in Gilching als neues ziel gewählt...
nach einem neuerlichen tankstop (sicher is sicher... Sonntag is, und das tankstellennetz auf der geplanten strecke eher dünn...) ging's dann zunächst mal parallel zu A96 weiter richtung München...
Karin befand die strecke allerdings als "zu öde" weshalb wir uns erstmal richtung Pflaumdorf "in die büsche" schlugen... ;-)
bei St.Ottilien Orientierungspause
Carilian konnte aber irgendwie von seiner "rennstrecke" nach München nicht lassen, weshalb wir doch bald wieder an der autobahn landeten... :-/
Karin rief noch Gerd an, wie wir Manfred in Gilching finden könnten, dann ging's erstmal auf den Carilian bekannten pfaden weiter, mit einem kleinen abstecher nach Stegen, wo wir mal eben noch den neuen schaufelrad-"dampfer" begutachten konnten...
Carilians aussage, daß Gerd ebenfalls nach Gilching zu Manfred fahren wollte, drängte uns zur weiterfahrt...
Stegen a.Ammersee Stegen a.Ammersee Stegen a.Ammersee
gegen 14:00 uhr kamen wir bei Manfred an, der eigentlich gerade zu einer anderen unternehmung aufbrechen wollte...
(da haben wir ja noch mal glück gehabt...! :o))

Manfred und seine frau bewirteten uns mit kaffee und selbstgemachten muffins...
Peter verteilte spontan verschiedene Orden: Carilian für die gelungene navigation, Gerd (noch abwesend) für die gute wegbeschreibung und dem ehepaar Wagner für die hervorragende verköstigung...
Da Manfredo

abgeschlossen (mittlerweile war auch Gerd zu uns gestoßen) wurde der spontan-überfall durch Manfreds präsentation seines zweirad-fuhrparks...
dann ging es wieder zurück nach Augsburg...
neuerlicher tankstop in FFB...
dann weiter an Maisach vorbei, nach Egenhofen, Eurasburg, Dasing, an Derching vorbei (mit einem kleinen Haken durch Stätzling?) am ADAC-übungsplatz und Autobahnsee vorbei, zurück nach Gersthofen, in die Dr.-Muser-Str., wo sich unsere Wege schließlich wieder trennten...

alles in allem ein unvergeßlicher tag, nicht nur wegen der anfangs recht frischen temperaturen... :-D

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Ostermontags-Tour 2002

am 01.April 2002
    (von Carilian)

nachdem der wetterbericht uns gnädig schien, regte Karin - per rundum-e-mail - eine Ostermontags-Tour an...
das ziel war anfangs noch nicht klar, wir wußten bloß "wir woll'n fah'n"...
die e-mail-kette erwies sich dabei leider als unzureichend...
- Moni kann ihre e-mails derzeit nur in der arbeit empfangen und hatte demzufolge schon für ein familientreffen zugesagt...
- Manfred hat noch keine e-mail-adresse... :-(
- Barney neigt möglicherweise dazu, den computer abseits der gesetzlichen arbeitszeiten zu ignorieren... ;-)
(- Carilian geht das so mit telefonen... ;-)

Christine regte eine verschiebung des treff-zeit-punktes von 10:00 auf 11:00 uhr an...
- nachdem per e-mail kein weiterer reply kam, (Carilian hatte sogar seine e-mail-adresse und telefonnummer in der spontan-treff-ecke hinterlegt) wurde der termin also in geheimbündlerischer weise um eine stunde verlegt (sommerzeit-bonus... ;-)

Gerd wußte freilich von alledem nichts, als er pünktlich um 10:00 am treffpunkt eintraf.
(Carilian wartete derweil vergeblich auf einen potentiellen abnehmer für seinen Trabbi... )-:

um kurz nach 11:00 dann schließlich doch das große treffen am AAZ-parkplatz.
Christine kam mit ihren beiden söhnen Max und Jonathan.
mittlerweile hatten wir uns auf die richtung GZ mit der Gaststätte am Roggenburger Weiher als ziel geeinigt.
mutig startete Christine mit Negid und Jonathan als sozius, während Max bei Karin mitfuhr.
diese kombination erwies sich jedoch als nicht optimal (war für Christine ja schließlich erst die zweite fahrt auf einem motorisierten 2rad... :-)

wir fuhren vom medienzentrum am Plärrer vorbei auf die B10 richtung Burgau, Günzburg, dann richtung Weißenhorn.
weil Negid am berg mit doppelter belastung (schwerwiegender fahrer plus sozius) bergauf doch deutlich schwächelte, wechselte Jonathan in der nähe von Burgau das fahrzeug und fuhr fortan wieder bei seiner mutter jetzt aber auf Sandara (25kg weniger leermasse) mit.
in Pfaffenhofen bogen wir spontan nach Marienfried ein.
- Gott sei dank, war der ort zu dieser zeit (13:30) noch nicht von Pilgern überlaufen, so daß man die stille des ortes tatsächlich genießen konnte...
nach kurzer pause ging es dann weiter zum vorläufigen endziel unserer runde.
eigentlich wollten wir ja eine "abkürzung" nach Roggenburg nehmen, letztlich landeteten wir dann aber doch (bloß nich nach Ichenhausen!) in Weißenhorn, von da an war der weg dann aber wenigstens klar... ;-)

am Roggenburger Weiher mußten wir dann allerdings feststellen, daß wir nicht die einzigen waren, mit der idee, das dortige lokal aufzusuchen... :-]
Karin meinte noch: "jetzt stell' Dir mal vor, wir wären eine stunde früher da gewesen... - dann hätten wir gar keinen platz mehr gekriegt!"
zum essen ist zu sagen: das preisniveau scheint etwas erhöht, dennoch sind die speisen preiswert.
(- nur das kindereis für Jonathan kam etwas verhungert daher... )-:

leider begann nun auch noch die sonne mit uns versteck zu spielen...

in Krumbach wurde nochmal ein tankstop eingelegt. (Sfera: 3,5l; PK50: 3,1l; V50: 2,8l)
- für die fuffies war das aber dann doch etwas mehr als die hälfte des tankvolumens (die Sfera hätte noch 4l gehabt...)

weiter über die B300 zurück nach Augsburg.
den Sonntags-markt in Thannhausen ignorierten wir geflissentlich, um noch bei tageslicht - im warmen - nach hause zu kommen.
- für die ganz harten hätt's in A schließlich auch noch die Oster-Dult gegeben... ;-)
um 18:45 verabschiedeten wir uns dann am medienzentrum wieder voneinander...

Christine war zwar "völlig geschafft", dennoch war diese gemeinsame tour für alle ein schönes erlebnis... (- ausgenommen Jonathan vielleicht, der schon ab Horgau wieder "zurück, nach hause" wollte... ;-)

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Brunch im Café Dichtl

am 22.Oktober 2000
    (von Michael Bernau)

Zum zweiten Mal trafen wir uns (Alex, Angelika, Matthias, Moni, Karl-Heinz, Madeleine, sowie Reinhard, Silke und Barney) ab 10 Uhr zum großen Fressen (Brunch) im Café Dichtl.
Nachdem der große Run aufs Büffet für den ersten "kleinen" Hunger vorerst gestillt wurde, widmete sich unser V1 dem zentralen Thema: unserer Weihnachtsfeier (schon wieder Essen!) und der Frage nach einem geeigneten Lokal für diesen ersten Event in der noch jungen Geschichte unseres Clubs.
Man einigte sich auf drei mögliche Restaurants, dem Weinbäck, dem Weidlauf beide in Augsburgs Innenstadt und dem Bruschetta in Friedberg (übrigens findet die Weihnachtsfeier im Bruschetta statt).
Alex regte auch in seinem kurzen "offiziellen" Teil einige Ausfahrten für das nächste Jahr an, speziell wieder zu Ostern/Pfingsten und die Möglichkeit zum Zelt`ln oder übernachten in einer Pension am Brombachsee.
Weiter ging's zum Nachschlag holen, denn das Büfett war sehr reichhaltig und lecker.
Lachs, Schwedische Hackfleischbällchen, Roastbeef, Käse, Pastete, Kuchen waren die guten Leckereien und verführten einen ständig davon zu naschen.
Auch Benzingespräche zwischen Matthias und Barney, z.B. die richtige Einstellung mit Hilfe bestimmter Federn und Gewichten bei einer Variomatik einer 50´er TPH wurden fast bis ins letzte Detail diskutiert.
Nach 13:00 Uhr, nach Semmeln/Kuchen und etlichen Litern Kaffee, gab Silke noch eine Sammelbestellung für Tupperprodukte auf und Barney bei Matthias für 2-Takt-öl.
Gut gesättigt nach einem 4-stündigen Brunch brachen die restlichen Teilnehmer auf (Karl-Heinz und Madeleine verabschiedeten sich schon zur Mittagszeit).

Bis zum nächsten Mal.

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Besuch der InterMot in München

am 16. September 2000
    (von Reinhard)

Alexander und ich trafen uns am Hochzoller Bahnhof um 7:45 Uhr zur Abfahrt nach München.
Nach kurzer Begrüßung und anschließender Fahrt im total überfüllten Zug (Stehen war angesagt!) Ankunft in München.
Für meinen großen Hunger organisierte ich erst mal einen Big Mäck.
Mit der S-Bahn ging's weiter zum Messegelände.
Wir verbrachten dort einen schönen Tag mit Kaffee, Plaudern, Vespas und netten Leuten.
Ein Besuch am Harley-Stand wurde mit einem Foto belohnt (auf der Harley im Fahrtwind).
Mittagessen mit Schnitzel und Pommes.
Leider keine Probefahrt auf dem neuen BMW-Roller wegen Regens.
Gegen 17:40 Uhr Verlassen des Messegeländes mit schmerzenden Füßen.
Rückfahrt aber diesmal mit Sitzplatz.
Ankunft gegen 20:30 Uhr am Hochzoller Bahnhof.
Verabschiedung und Heimfahrt.

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Vespa-Treffen des VC-Elm

in Elm bei Saarlouis, am 24./25.Juni 2000
    (von Alexander)

Vor Ort: Angelika und Alex mit ihrem Heizölmaseratti

Vor langen Tagen erhielt ich eine Einladung vom VC Elm, Termin: 24./25. Juni 2000 und vom VC Locarno, Termin: Pfingsten 2000 zum Besuch der VC-Treffen.
Nun, die Freude war groß, aber, aber leider fand sich zum Besuch des VC-Locarno kein weiterer Mitfahrer und alleine fahren, na ja, ist ja auch nicht so toll.
Also entschloss ich mich nach Elm zu fahren.
Ganz einfach wieder einmal bei einem offiziellen Treffen zu sein, Land und Leute zu treffen und kennen zu lernen usw., obwohl es für einen Tag Fahrt auf dem Roller (ca. 6 Stunden) schon weit ist.
So blickte ich voller Sehnsucht jeden Tag in den Himmel, denn das Wetter wurde immer schlechter.
Kurz um, wir fahren mit dem Auto (a-ha) und auch wegen der Fahrzeit.
Am Samstag den 24. Juni ging es bei schönem Wetter um 6:30 Uhr los.
Das Band der Autobahn hatte uns fest im Griff.
Bei wenig Verkehr ging es locker gegen Norden.
Je weiter, umso unfreundlicher der Himmel, Regen und Kälte, ganz schlimm im Raum Karlsruhe.
Erste Station in Landau in der Pfalz - 10:00 Uhr - ein ganz netter Fleck, war ja Marktsamstag.
Nach einem netten Café-Besuch ging es gegen 11:00 Uhr weiter auf der Landstraße Richtung Pirmasens.
Diese Stadt hat nicht sehr viel zu bieten, schnell ein üppiges Mahl (Bratwurstsemmel) eingenommen und weiter dann auf der Strada de Auto Richtung Saarlouis und immer wieder Regen, Regen und auch kühl.
Von Sommer-Sonne keine Spur.
Der Zielfahrtplatz in Elm war im Zentrum, Festhalle, Camping und Gemeinschaftsquartier nur wenige Meter voneinander getrennt. (Sehr vorteilhaft am Abend!)
Nach Nennung, Stärkung mit Kuchen, Kaffee und mit Nudeln (es gab noch Würstl-Steaksemmel-Gulaschsuppe und die üblichen Getränke) bezogen wir unser Quartier in der Sporthalle (Gemeinschaftsquartier) die ganz mager belegt war, waren ja doch wenig Leute da.
Die Schlafsäcke auf einer riesigen Turnmatte placiert und ab ging es nach Saarlouis.
Geparkt im Zentrum und los ging es auf die Jagd nach Eis und Getränken.
Die Stadt hat auch nicht viel was sehenswert ist, aber die Altstadt (wo? Nicht gefunden) soll sehr schön sein.
Wieder zurück auf dem Zielfahrtplatz haben wir die Zeit bis abends dösend-ratschend und Roller betrachtend verbracht.
Im Nachbarort Schwalbach sehr gut gegessen (Pizza und Nudeln), und dann die Abendveranstaltung besucht.
Da leider wetterbedingt wenig Leute da waren, schätze so 150 bis 200, war die Halle nur 3/4 voll.
Das Programm ganz ordentlich, Vorführung von Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer - eine aufstrebende junge Mädchengruppe, sowie eine akrobatische Rentnergruppe, immer wieder unterbrochen durch Musikeinlagen.
Gegen 23:40 Uhr, eine überraschung: wir der VC Lech-Vespen e.V. hatten bei der Zielfahrtwertung einen Pokal gewonnen.
Platz 8, Zone 3 bis 400 km; na ja, warum nicht.
Um 23:45 Uhr dann ab in die Puppen, nach üblichen Geräuschkulissen, die langsam zu Ende gingen, der wohlverdiente Schlaf.
Am Sonntag morgen in Ruhe Frühstück und wieder gemütlich auf das Band der Straße zurück.
Ankunft in Friedberg am Sonntag um 14:30 Uhr.

Fazit: Schade, dass so wenig Leute da waren; auch, wenn alle nach dem gleichen Strickmuster ablaufen, ein Treffen, das trotz allem gut gelungen war!

rollerboy
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